一日中DaFの試験のために勉強したかったのに、何となくやる気があまりなかったんだ~
まあぁ、いいか。結局少しでもやったから。
ところが試験を不合格しないように、今週末もうちょっと頑張らなきゃいけないんだけど・・・
頑張って、自分を助けてみたい。φ(◎◎ヘ) ガリガリ
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一日中DaFの試験のために勉強したかったのに、何となくやる気があまりなかったんだ~ まあぁ、いいか。結局少しでもやったから。 ところが試験を不合格しないように、今週末もうちょっと頑張らなきゃいけないんだけど・・・ 頑張って、自分を助けてみたい。φ(◎◎ヘ) ガリガリ 少し遅いけど、これは2月のモットーです:
o(* ̄o ̄)o ヨクおぼえましょうネ! Ende naechsten Monats fliege ich nach Deutschland zurueck. Und das bedeutet die Zeit der geilen Handys und Handyservices ist vorerst wiedermal vorbei… Das letzte halbe Jahr war ich von DoCoMo’s Handys und dem Spitzenservice regelrecht verwoehnt worden. Tja, und als Handymaniac mache ich mir jetzt natuerlich schon wieder Gedanken E-Plus → i-mode Was soll ich sagen, es macht mich nach wie vor todtraurig… E-Plus hat seit dem Jahr 2002 das original i-mode von NTT DoCoMo lizensiert. Doch was ist in den letzten 6 Jahren daraus geworden? Nichts. E-Plus hat es tatsaechlich geschafft den erfolgreichsten Datendienst der Welt innerhalb kuerzester Zeit totzuwirtschaften. Quasi "unter der Hand" kann man i-mode auch heute noch bei E-Plus buchen, doch ehrlich gesagt macht das nicht mehr viel Sinn. Moderne Handys die i-mode unterstuetzen gibt es ausserhalb Japans nicht und die Tarife sind seit 2002 nicht mehr aktualisiert worden… Zum Dienst selbst muss man jedoch sagen, fuer eMails auf dem Handy ist i-mode nach wie vor der bequemste und unproblematischste Dienst. Alle Nachrichten die an die von E-Plus zugewiesene "@imail.de" Adresse gesendet werden, sind ein paar Sekunden spaeter auf dem Handy. Fertig. Ein perfektes System welches mit unsichtbaren Pull SMS realisiert wird (strenggenommen ist i-mode also gar kein Push Mail, aber wenn interessiert schon der technische Hintergrund solange es funktioniert wie es soll..?). Wie gesagt lohnt es sich heute aber kaum noch, da der Push Service nur mit i-mode Handys funktioniert. Diese werden aber schon seit geraumer Zeit nicht mehr fuer den ausserjapanischen Markt produziert, sind also laengst nicht mehr up-to-date. Uebrigens sieht es in anderen europaeischen "i-mode-Laendern" nicht anders aus. Da es kaum Endgeraete gibt, hat sich der Dienst nirgends durchgesetzt und liegt nun weltweit (abgesehen von Japan selbstverstaendlich) im sterben… So gesehen kann man E-Plus vielleicht nichtmal einen all zu grossen Vorwurf machen. DoCoMo haette sich wohl mehr dahinter klemmen und Endgeraete fuer den non-japanischen Markt herstellen lassen muessen… o2 Germany → Communication Center
T-Mobile → E-Mail Pro Zu E-Mail Pro von T-Mobile ist bisher offiziell nur diese Pressemeldung bekannt. Klingt auf den ersten Blick nicht schlecht, jedoch bereitet es mir Kopfschmerzen, dass ein zusaetzlicher Client auf dem Mobiltelefon installiert werden muss. Das grenzt die ganze Sache zum Einen schon wieder auf Windows Mobile, Symbian und aehnliches ein, zum Anderen ist es sicherlich nicht gerade Ressourcenschonend eine weitere Applikation im Hintergrund laufen haben zu muessen. Da gibt es gerade auf Symbian und Windows Mobile Geraeten bereits bessere Loesungen. Allerdings moechte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da das Produkt noch nicht auf dem Markt ist. Wir werden sehen. Vodafone → E-MailConnect Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Ist ein ganz normaler Blackberry Service, nur unter Vodafone eigenem Label. Brauchbar fuer Geschaeftsleute, als alternative zur SMS uninteressant. Punkt. Natuerlich ist mir klar, dass es hier und da noch ein paar (betreiberunabhaengigere) Loesungen fuer Push eMails auf dem Handy gibt. Microsoft Exchange oder IMAP IDLE sind weitere Beispiele. In erster Linie geht es mir aber darum die SMS zum Teufel zu jagen und den Leuten da draussen verstaendlich zu machen, dass sie sich gefaelligst nicht fuer dumm verkaufen lassen sollen. Klar haben die meisten Europaeer keine Ahnung wie das Mobilfunksystem in Japan funktioniert. Jedoch hilft eben genau dieses "Ueber-den-Tellerrand-gucken" oftmals enorm weiter um die eigene Lage besser zu begreifen. Mein Fazit bis jetzt: Ich weiss immernoch nicht wie ich nach meiner Heimkehr auf die deutsche Handylandschaft klar kommen soll… Heute habe ich wieder einmal mit einem Freund über Sinn und Unsinn der SMS gegenüber der eMail philosophiert. Natürlich kam im Zuge dessen auch wieder die Diskussion um den i-mode Dienst nicht zu kurz, welcher von den meisten Deutschen, insofern i-mode überhaupt ein Begriff ist, als überteuert empfunden wird. Nachzulesen in diversen "Profi"-Mobilfunkforen. Schade nur, dass sich viele dieser "Profis" wohl nicht genügend mit der "Mathematik der überteuerten i-mode Preise" auseinandergesetzt haben. Ein kleines Rechenbeispiel, dem der kleinste i-mode Volumentarif zugrunde gelegt ist: Ausgehend vom i-mode Datenpaket S (500KB/Monat für €5,-) Ein Datenvolumen von 500KB entspricht ca. 500.000 Zeichen. Eine Standard-SMS besteht aus 160 Zeichen. Daraus ergibt sich, dass mit 500KB rechnerisch genau 3125 SMS geschrieben werden könnten. Ausgehend von einem SMS "Discount" Preis von 15ct, hätte man bei dieser Anzahl an SMS, Kosten von sage und schreibe € 468,75. Wobei noch anzumerken ist, dass viele Mobilfunknutzer natürlich weit mehr als 15ct/SMS bezahlen. Einige Discounter liegen zwar auch darunter, aber das lässt die Rechnung nicht gerade bedeutend besser aussehen. Und jetzt soll noch mal wer kommen und behaupten i-mode sei teuer… Ich gebe zu, natürlich beschränke ich mir hier nur auf die Mailkomponente von i-mode. Und ich kann absolut nachvollziehen wenn es jemand als zu teuer empfindet für €5,- nur 500KB Datenvolumen versurfen zu können. i-mode in Deutschland fehlen auch einfach die Inhalte um solch einen Preis rechtfertigen zu können. Dennoch, was ich hiermit aufzeigen wollte ist, dass sich der gemeine Verbraucher ruhig Gedanken machen sollte ob er bereit ist für eine SMS tatsächlich so viel Geld zu bezahlen. Wenn es offensichtlich doch so viel günstigeres und qualitativ hochwertigeres mobiles Messaging gibt. Denn nicht nur der Preis von i-mode Mail gegenüber der SMS ist ein gigantischer Vorteil. Auch die Tatsache, dass es sich beim i-mode Mail Dienst rein technisch um ganz ordinäre eMails handelt lässt die SMS sehr alt aussehen. Immerhin kann ich so ohne Mehrkosten auch zwischen Handy und PC kommunizieren. Und zwar global. Eine eMail von Deutschland nach Japan zu schicken kostet logischerweise schließlich genauso viel wie eine nationale eMail. Was man von der SMS nicht behaupten kann. Vorausgesetzt das "Zielland" unterstützt den SMS Dienst überhaupt (was man von Japan nur bedingt behaupten kann), hat man doch Providerabhängige Mehrkosten und keine Garantie, dass die Nachricht den Empfänger überhaupt erreicht. SMS ist heute wieder das was es zu Beginn der Mobilfunkära bereits schon einmal gewesen ist: Ein Abfallprodukt des Systems. Alternativbeispiel: P-IMAP und Communication Center Pack (30MB/Monat für €5,-) Wem nach diesem Rechenbeispiel i-mode noch immer zu teuer erscheint, z.B. weil man ja auch andere mobile Inhalte nutzen möchte oder nicht an die in Europa beschränkte i-mode Handy Auswahl gebunden sein möchte, dem sei noch eine weitere sehr gute Alternative ans Herz gelegt: P-IMAP a.k.a. IMAP IDLE. Alle neueren Sony Ericsson Handys beispielsweise verfügen über einen P-IMAP Mail Client (das "P" steht für "push"). Unterstützt der eigene eMail Provider ebenfalls dieses Protokoll, so können eMails zum jeweiligen GPRS/UMTS Tarif kostengünstig und in Echtzeit automatisch auf’s Handset gepusht werden. Bei o² beispielsweise bekommt man für €5,-/Monat das "Communication Center Pack", welches 30MB Inklusivvolumen für mailen und surfen beinhält. Man möge doch bitte oben angeführtes Rechenbeispiel noch einmal mit 30MB anstatt 500KB durchführen und selbst entscheiden wie viel man zukünftig wirklich noch für SMS zahlen möchte. |
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